Hettenhausen

Die Häuser des Adligen Hetto oder Hitto wurden nach Prof. Christmann für die Namensgebung des Ortes heangezogen. Die erstmalige Erwähnung im Jahr 1585 ist in den Büchern des Weistums Wallhalben zu finden. Hettenhausen war lange landwirtschaftlich geprägt, bis im Jahr 1964 eine Schuhfabrik gebaut wurde. Bis 1987 wurden dort Schuhe hergestellt, heute ist in dem Gebäude eine Dreherei untergebracht. Der Ort wurde 1938 beim Westwallbau durch die Auffindung eines römischen Gräberfeldes über seine Grenzen hinaus bekannt. Hettenhausen wurde erst im Jahr 1968 von Wallhalben abgetrennt und selbstständig. Die Gesamtmarkungsfläche beträgt 439 ha, davon 80 ha Wald.

 

Einwohner: 367 

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